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Ein Klassiker neu verfilmt

Agrabah! Aus Aladdins Wunderlampe steigt niemand Geringerer als Flaschengeist Dschinni, der mit Magie und ansteckend guter Laune Aladdin hilft, das Herz der wunderschönen Prinzessin Jasmin zu erobern... Agrabah! Aus Aladdins Wunderlampe steigt niemand Geringerer als Flaschengeist Dschinni, der mit Magie und ansteckend guter Laune Aladdin hilft, das Herz der wunderschönen Prinzessin Jasmin zu erobern... FOTO: MOVIEJONES

Disneys neustes Remake „Aladdin“ spaltete anfangs die Meinungen.

 

 

Im Zeitalter der Comic- und Zeichentrickverfilmungen ist es schwer, einen Film heraus zu bringen, der von allen als positiv erfasst wird. Auch Disneys Aladdin, der den gleichnamigen Zeichentrick von 1992 neu auflegt, hat mit diesen Problemen natürlich zu tun. Nachdem erstes Videomaterial und der Trailer des Films vielen das Gefühl gab, der Film sei zu künstlich, haben die späteren Ausschnitte von Aladdin Kritiker besänftigt.

Der Zeichentrickfilm Aladdin, kam 1992 in die Kinos und spielte fast eine halbe Milliarde US-Dollar ein. Die damaligen Produktionskosten waren mit 28 Millionen US-Dollar weitaus geringer als die Kosten für das Remake. Um einen ähnlichen Erfolg zu erlangen, muss Disney also ein Film veröffentlichen, von dem Fans begeistert sind.

Zum Glück für den Mäusekonzern zählt am Ende die Meinung des Publikums und nicht die der Kritiker.

Diese Meinungen weichen nämlich stark voneinander ab. Während einige Kritiker die Szene, die neu auf der CinemaCon gezeigt wurde, loben, sind andere nach wie vor nicht überzeugt.

So behaupten einige, dass das neue Material weitaus besser aussehe, als der bisher bekannte Rest, andere wiederum finden weiterhin, dass das Aladdin-Remake extrem hässlich sei.

Die größten Kritikpunkte sind dabei dass übertrieben Künstliche des Films und Hollywood-Star Will Smith. Der 50-jährige verkörpert die Rolle des Dschinnis und obwohl er nicht die Hauptperson ist, wurde er doch in kurzer Zeit zum inoffiziellen Gesicht des Films.

Kritiker finden allerdings, dass die Gesangskünste des Schauspielers nicht ausreichend sind. Für einen Musical-Film sollten diese allerdings von Bedeutung sein. Die gute Nachricht ist, dass in der deutschen Version jemand anderes die Lieder singt.

Fans dürften also gespannt sein, wie sich die Sache weiter entwickelt.

Da Aladdin morgen, am 23. Mai, in die deutschen Kinos kommt, hat Disney die Zeit genutzt, weitere Verbesserungen vorzunehmen. Für Fans von Disneys Zeichentrickverfilmungen dürfte Aladdin auf jeden Fall Spaß machen.

Will Smith und Mena Massind in den Hauptrollen als Dschinni und Aladdin. Auch in der „Aladdin“-Realverfilmung geht es um die Abenteuer des sympathischen Diebes und Trickbetrügers Aladdin (Mena Massoud), der das Herz am rechten Fleck hat. Durch einen Zufall gelangt Aladdin an eine scheinbar wertlose Öllampe, in der in Wirklichkeit der mächtige Dschinni (Will Smith) lebt. Wenn man die Lampe reibt, erscheint Dschinni und gewährt jedem, der ihn gerufen hat, drei Wünsche.

Wegen der großen Macht von Dschinni ist auch der böse Großwesir Dschafar (Marwan Kenzari) hinter der Lampe und bald auch hinter Aladdin her.

Dschafar will die Macht an sich reißen, um als Tyrann über das Volk zu herrschen und die Liebe der schönen Prinzessin Jasmine (Naomi Scott) zu gewinnen. Zum Glück haben der gewitzte Aladdin, sein schlauer Affe Abu und der verrückte Dschinni einige Tricks auf Lager, um Dschafar gehörig hinters Licht zu führen — und vielleicht auch Jasmine zu bezaubern.

 

 

Letzte Änderung am Freitag, 24 Mai 2019 13:24

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